Zum zwöften Mal wird der Klaus Hemmerle-Preis in Erinnerung an den früheren Aachener Bischof verliehen – an Brückenbauer.

Zum zwöften Mal wird der Preis in Erinnerung an den früheren Aachener Bischof verliehen und soll das Engagement von Menschen ins Licht rücken, die sich als Brückenbauer engagieren: in den Kirchen, den Religionen und in der Gesellschaft.
Und das tut die Stiftung Pro Oriente, die ihren Sitz in Wien hat, bereits seit Mitte der 60ger Jahre vor allem im Dialog und in den Beziehungen zwischen den Kirchen des Westens und des Ostens. Besonders beeindruckt haben die Jury die Impulse zu Versöhnungsprozessen in verschiedenen Regionen der Welt, die immer wieder von Pro Oriente ausgegangen seien. Auch ihr Bemühen, bei ihren Initiativen zur Verständigung vor allem junge Menschen aktiv einzubeziehen, wird wertschätzend hervorgehoben.
Zur Preisverleihung kommt das Leitungsteam der Stiftung am 23. Januar 2026 in den Aachener Dom. Die Laudatio wird Metropolit Job von Pisidien vom Ökumenischen Patriarchat halten. Er ist gemeinsam mit Kardinal Kurt Koch Co-Vorsitzender der Gemeinsamen Internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen der römisch-katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche.
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