Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas: Für Margaret Karram, Präsidentin der Fokolar-Bewegung und Palästinenserin, ist das ein erster wichtiger Schritt in Richtung Frieden. 

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zwei Jahre nach dem Ausbruch der Gewalt und des Krieges: Für Margaret Karram, Präsidentin der Fokolar-Bewegung und selber Palästinenserin, ist das ein erster wichtiger Schritt in Richtung Frieden.  

In einer öffentlichen Erklärung äußert Margaret Karram die Hoffnung, dass das Abkommen für den Gazastreifen „einen ersten Schritt hin zu einem gerechten, umfassenden und dauerhaften Frieden darstellt“, und ermuntert dazu, sich an dem von Papst Leo XIV. für den 11. Oktober ausgerufenen Gebetstag für den Frieden zu beteiligen.  

Wörtlich sagt sie: „Der Weg dorthin ist gewiss noch lang, doch in diesem Moment gelten meine Gedanken den Geiseln, den palästinensischen Gefangenen und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Gazastreifens, die – so hoffen wir – wieder Zuversicht auf ein Leben schöpfen können, das diesen Namen verdient.“ 

Fokolar-Bewegung betet mit für den Frieden

Karram weiter: „Wir hoffen zudem, dass diejenigen, in deren Händen das Schicksal der Völker liegt, weiterhin Entscheidungen im Sinne des höchsten Gutes treffen, das wir besitzen: des Lebens.“ 

Im Namen der Fokolar-Bewegung betont die Präsidentin: „Wir schließen uns auf geistiger wie auch auf praktischer Ebene all jenen an, die unermüdlich für eine bessere Welt wirken, und beteiligen uns am von Papst Leo XIV. für den 11. Oktober ausgerufenen Gebetstag für den Frieden.“ 

Rosenkranzgebet auf dem Petersplatz

Papst Leo XIV. hat für Samstag, 11. Oktober 2025, zu einem öffentlichen Rosenkranzgebet für den Frieden um 18 Uhr auf den Petersplatz eingeladen und alle Gläubigen gebeten, im Oktober täglich für den Frieden zu beten. 

Was wir für den Frieden tun können – Ein Appell


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