Alt sind gefühlt meist die anderen, die älter sind als man selbst. Mit der steigenden Lebenserwar-tung nehmen freilich auch die Sorgen vor möglichen »Altersgebrechen« zu.

Alt sind gefühlt meist die anderen, die älter sind als man selbst. Mit der steigenden Lebenserwartung nehmen freilich auch die Sorgen vor möglichen »Altersgebrechen« zu. Manche lassen sich nicht verhindern, aber man kann selbst vieles dazu beitragen, den Lebensabend dennoch annehm-bar und würdig zu gestalten.

Das Buch

Zwei Expertinnen belegen das in diesem Buch an beeindruckenden Beispielen – ganz in der Tradition des Psychiaters und Neurologen Viktor E. Frankl, dessen internationaler Bestseller »Trotzdem Ja zum Leben sagen« die Blaupause für den Titel dieses Buches war.

Zu den Autorinnen: 

Elisabeth Gur, geboren in Saalfelden/Österreich, war mehrere Jahrzehnte in der Wirtschaft tätig. Dann hat sie bei E. Lukas die Franklsche Logotherapie studiert und sich auf dem Gebiet der Validation qualifiziert. Aus ihren Ausführungen spricht zudem ihre langjährige Erfahrung im freiwilligen Besuchsdienst in Alten- und Pflegeheimen.

Univ.-Prof. h. c. Dr. phil. habil. Elisabeth Lukas, geboren 1942 in Wien, österreichische Psychotherapeutin und klinische Psychologin, ist eine international bekannte Schülerin von Viktor E. Frankl, dem Gründer der Logotherapie, der sinnzentrierten Psychotherapie. Elisabeth Lukas spezialisierte sich auf die praktische Anwendung der Logotherapie, die sie methodisch weiterentwickelte. Bis 2003 leitete sie das Süddeutsche Institut für Logotherapie in Fürstenfeldbruck. Ihr Werk ist mit der Ehrenmedaille der Santa Clara University in Kalifornien für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Psychologie und mit dem großen Preis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien ausgezeichnet worden.Vorträge, Vorlesungen an mehr als 50 Universitäten sowie Publikationen in 20 Sprachen machten sie international bekannt.

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Datum: 03.11.2025
Kategorie: Allgemein

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